Von K.

Der Spruch ist mir gestern an der Uni an einer Hauswand aufgefallen.

Je mehr wir (bewusst) unser Ändern leben (verstanden als bewusste Weg-Arbeit), desto mehr wird sich unser Leben ändern (tendenziell mit weniger äußerem karmischen Druck).

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Kommentare: 3
  • #1

    R.G. (Montag, 28 Oktober 2019 12:51)

    Und richtig schön ist's, wenn man sein Ändern auch lieben kann...

  • #2

    Simon (Montag, 28 Oktober 2019 21:17)

    Ja R.G, das ist der Witz dabei, das Ändern müssen wir so oder so leben, auch wenn wir es gar nicht mitbekommen und häufig auch nicht wollen.

    Dies auch zu lieben, steht uns allerdings frei.

    "Du solltest Dein Ändern leben", sonst lebt es Dich.

  • #3

    Clemens (Dienstag, 29 Oktober 2019 11:38)

    Das aktive Ändern im Sinne der Weg-Arbeit zu lieben, ist wohl gar nicht allzu schwer. Wenn man sieht, dass es tatsächlich geht und dass der AP-Widerstand nicht ZU groß ist, bzw. man es ihr mit der Geschicktheit der Mittel gut verkaufen konnte, dann kann das sehr befriedigend sein.

    Beim Geändert-Werden durch den karmischen Druck ist das deutlich unangenehmer. Und tatsächliches Geändert-Werden findet zudem oft eine ganze Weile trotz des Druckes gar nicht statt - weil die AP eben nicht geändert werden will. Folge: Der Druck erhöht sich. Das zu lieben ist wohl nur waschechten Masochisten gegeben. Es wird aber trotzdem erstaunlicherweise oft dem Ändern vorgezogen. Verrückte Welt!