Dhammapada, V

"Diese Söhne sind meine, und diese Güter gehören mir." Solche Gedanken quälen den Toren. Doch er besitzt nicht einmal sich selbst - wie erst Söhne und Reichtümer?

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Kommentare: 2
  • #1

    Ruth Finder (Samstag, 13 Juli 2019 18:10)

    Unter anderem warum?

    "Die Menschen reisen umher und bewundern die hohen Berge, die riesigen Wellen der Meere, die ausgedehnten Flüsse, die immensen Ausmaße der Ozeane, die Kreisbewegungen der Sterne, doch an sich selbst ziehen sie vollig unberührt vorüber."

    (Aurelius Augustinus)

  • #2

    R.G. (Donnerstag, 18 Juli 2019 07:20)

    Wikipedia:
    "Besitz (lat. possessio) bezeichnet in der juristischen Fachsprache die tatsächliche Herrschaft über eine Sache. „Besitz“ bedeutet also, dass jemand tatsächlich über eine Sache verfügt, sie in seiner Gewalt hat. Dies gilt unabhängig davon, ob die Sache sein Eigentum ist oder nicht, also beispielsweise auch dann, wenn die Sache gemietet oder unrechtmäßig angeeignet ist."
    Da müssen wir uns nur mal anschauen, in wie weit wir Herrschaft über unsere drei Körper haben...