Kein Davidstern

Beim "aktualisierten" Bremer Wappen findet sich in der Mitte ein sechszackiger Stern, der nicht auf der Spitze steht. Wie ließe sich das Symbol in dieser Form deuten?

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Kommentare: 6
  • #1

    Clemens (Mittwoch, 27 März 2019 20:10)

    Es geht NUR um den Stern - um das nochmal richtigzustellen... Nur Mut. ^^

  • #2

    Ruth Finder (Mittwoch, 27 März 2019 22:29)

    Da hat wohl ein Rabbi zuviel getanzt und Med getrunken.^^

  • #3

    Ruth Finder (Mittwoch, 27 März 2019 23:06)

    Sieht wie ein Sonnensymbol aus: In der Kombination mit dem Kreuz könnte das auch gnostische Sonne = göttliche Leuchtkraft aus der vereinten Mitte/ aus dem Herzen darstellen.

  • #4

    R.G. (Donnerstag, 28 März 2019 06:56)

    Nachdem ich lange die Frage überhaupt nicht verstanden habe, hier nun ein kleiner Wurf:
    Der sechszackige Stern auf zwei Spitzen könnte ein Symbol für die Weg-Arbeit, den Weg des Menschen sein. Die zwei unteren Spitzen stünden für die Wahlfreiheit und für AP und HS. Die Spitzen links und rechts für die Ausbreitung in Raum und Zeit und für die Quantität. Die oberen beiden Spitzen für das Heimkommen plus Bewusstsein. Das Innere des Sternes stünde für das Bewusstsein oder den Prozess dr Bewusstwerdung.

  • #5

    Jonas (Donnerstag, 28 März 2019 11:47)

    Ich hätte in den unteren beiden Spitzen ein Symbol für den Karmapfad und die Weg-Arbeit gesehen, die wir derzeit noch beide in unterschiedlichem Ausmaß benutzen, wie zwei Beine, mit denen wir vorangehen. Im Sinne unserer Entwicklung führen beide nach oben, bringen uns beide voran, sichtbar an den beiden gleich hohen Spitzen oben.

    Besser wäre es, wenn es nur eine untere Spitze, nämlich die Weg-Arbeit gäbe, dadurch würde der Stern aufgerichtet und alles auf die eine, obere Spitze zulaufen, wir würden zielgerichtet/zentriert zu unserem Ursprung zurückkommen.

  • #6

    Clemens (Donnerstag, 28 März 2019 18:18)

    Mir schwebte Folgendes vor: Beim Davidstern (vergleiche "Bitri-Angel" in "Kreisgedanken 2") gibt es ein auf- und ein absteigendes Dreieck. Sie stehen, grob gesagt, für den Aufstieg der stofflichen Ebenen und den Abstieg der göttlichen Ebenen - und die wechselseitige Durchdringung.

    Bei diesem zweifüßigen Stern gibt es ein nach links und ein nach rechts weisendes Dreieck. Ich habe mir da wegen der Zweiheit auf EINER waagerechten Ebene dann (fälschlich so angenommene) Dualität in den Trennungswelten vorgestellt, die durch eine prozesshafte Entwicklung (wechselseitige Durchdringung der Extreme) in richtig wahrgenommene POLARITÄT eines umfassenden, unendlichstufigen Spektrums verwandelt wird.

    Verwandlung von Vorstellungen von Dualität, Monokausalität, Linearität in die Erkenntnis der Einheit in der Vielheit und der Vielheit in der Einheit.