Irrtümer

Der politische Irrtum: Änderung im Äußeren (suchen/anstreben), ohne SICH (im Inneren ) zu verändern.

 

Der religiöse Irrtum: Sich im Inneren verändert zu glauben, im Inneren verändert sein, ohne dass es sich im Äußeren zeigt.

 

Der spirituelle Irrtum: Zu glauben, dass es einen spirituellen Irrtum geben könnte. Gäbe es einen Irrtum, dann ware er nicht spirituell.

 

(nicht, dass das so stimmt, aber man kann drüber nachdenken)

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Kommentare: 1
  • #1

    Ruth Finder (Freitag, 01 März 2019 18:55)

    Nachgedacht:

    "Spiritus" - lat. "Geist".

    "Spirituell" kann man daher verstehen als: vom Geist geleitet.

    Und wiederum kommt dem Heiligen Geist die verbindende Rolle zwischen dem Vater und dem Sohn in dieser Trinität zu: Der Geist verbindet das Innere und das Äußere - sie sind dadurch Eins.

    Somit ist der diesbezügliche Irrtum aufgehoben. Ein Idealfall, dem sich zu nähern gilt.