Mehr scharfe Waffen!

Jetzt bekommt das "wahre Selbst" (Persönlichkeitsegoismus/verwickelte AP) die volle Dröhnung:

 

(55) Obwohl wir uns das Leiden der drei schlechten Wiedergeburtszustände selbst eingebrockt haben, drängen wir zu ihren Ursachen hin und schaffen es, nicht beunruhigt zu sein. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(56) Unser Wunsch nach Glück ist groß, dennoch versäumen wir, ein Netzwerk seiner Ursachen aufzubauen. Unsere Toleranz gegenüber dem Unglück ist klein, doch unser anspruchsvolles Begehren und unsere Gier sind immens. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(57) Unsere Erwartungen in Bezug auf einen zügigen Erfolg sind hoch, doch unsere Ausdauer in spiritueller Praxis ist gering. Die Projekte, mit denen wir uns befassen, sind zahlreich, doch bringen wir keines von ihnen jemals zu Ende. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(58) Unsere neuen Freundschaften sind mannigfaltig, doch unser Interesse und unsere Ernsthaftigkeit währen nicht lang. Unser Verlangen nach Nahrung ist beträchtlich, doch unsere Schufterei entwickelt sich dahin, dass wir danach trachten, dafür zu plündern und zu stehlen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(59) Wir sind Experten in Schmeicheleien und im indirekten Ausüben von Druck, doch die Dunkelheit unserer Gemütsstimmung ist tief. Wir arbeiten hart, um Reichtümer zu erwerben und anzuhäufen, doch trotz dessen, was wir besitzen, klammern wir uns geizig an ihnen fest. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(60) Was wir für alle getan haben ist spärlich, doch unsere Prahlerei über unsere Mühsal ist enorm. Das von uns Geschaffene, das in unserer Verantwortung liegt, ist gar nichts. Doch unsere Ehrfurcht gebietende Körperhaltung ist gewaltig. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(61) Die Anzahl unserer spirituellen Lehrer ist ahnsehnlich, doch unser Fähigkeit, die Last unserer spirituellen Bindungen zu tragen, ist winzig. Wir haben Schüler in Hülle und Fülle, doch die Zeit, die wir aufwenden, um ihnen Unterstützung und Hilfe zu bieten, ist spärlich. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(62) Unserer spirituellen Versprechen sind gigantisch, doch unsere Praxis, anderen zu helfen, ist mickrig. Unser spiritueller Ruhm ist imposant, doch wenn man ihn genauer untersuchen würde, wären sogar die weltlichen Götter und Dämonen beschämt. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(63) Das Ausmaß, in dem wir die Unterweisungen hören, ist verschwindend klein, doch unsere Angeberei und unser Prahlen mit leeren Worten ist beträchtlich. Der Umfang unsere Kenntnisse der Schriften ist winzig, und obwohl wir nichts verstehen, geben wir doch vor, viel zu verstehen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(64) Der Kreis unserer Anhänger und Bediensteten ist groß, doch zu der Gruppe von Menschen, die im Sinn behalten, was wir sagen, zählt niemand. Amtspersonen die wir kennen, gibt es reichlich, doch wenn wir Rückhalt und Unterstützung benötigen, haben wir keinerlei Beschützer. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(65) Unsere gesellschaftliche Stellung ist hoch, doch unsere Qualifikationen sind geringer als die eines Geistes. Wir werden als große Gurus angesehen, doch unsere Anhaftung und unser Ärger sind grobschlächtiger als die eines Dämons. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(66) Unsere philosophische Sichtweise ist die allerhöchste, doch unser Benehmen ist schlimmer als das eines Hundes. Wir haben eine Überfülle an guten Qualitäten, doch ihre ethische Grundlage schießen wir in den Wind. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(67) All unsere innigsten Sehnsüchte halten wir in uns verborgen. Doch für all die Angelegenheiten, die schief gelaufen sind, geben wir, entgegen der Tatsachen, anderen die Schuld. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(68) Wir haben uns in Safran-farbenen Roben gewandet, suchen aber Schutz und Zuflucht bei Geistern. Wir habe Gelübde ethischer Disziplin genommen, aber dann unser Verhalten gleich dem eines Dämons werden lassen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(69) Uns wird viel Freude und Glück zuteil, weil wir uns den himmlischen Buddhas anvertraut haben, doch dann haben wir boshaften Geistern Opfergaben dargebracht. Unsere Anleitung für den Weg wurde durch den Dharma geprägt, doch dann haben wir die Seltenen Höchsten Juwelen betrogen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(70) Wir haben uns für immer der klösterlichen Abgeschiedenheit anvertraut, doch dann haben wir uns von Ablenkungen davontragen lassen. Wir haben um den heiligen Dharma und die spirituellen Wissenschaften gebeten, doch dann haben wir andere durch Voraussagen mit Würfeln genährt. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(71) Wir haben unsere ethische Disziplin als heimatlose Klosterbewohner verworfen – den Pfad zur Befreiung – und haben dann nach einem Zuhause gegriffen. Freude und Glück haben wir im Fluss versenkt, und sind dem Leid nachgelaufen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(72) Wir haben die Furt verworfen die wir auf dem Weg zur Befreiung durchqueren müssen, und sind bis ans Ende der Welt gewandert. Wir haben einen kostbaren menschliche Körper gefunden, und haben ihn dann lediglich dazu verwendet, um eine Wiedergeburt in den freudlosen Höllen-Welten zu erlangen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(73) Wir haben auf die besonderen Vorteile verzichtet, die durch den Dharma zustande kommen, und haben stattdessen versucht, durch Geschäftsabschlüsse Profit zu machen. Wir haben auf die Dharma-Schulen unserer Lehrer verzichtet, und sind dann in Stadtvierteln herumgezogen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(74) Wir haben auf unseren eigenen Lebenserwerb verzichtet, und dann gestohlen, um unser Einkommen zu bestreiten. Wir haben auf den Lebensunterhalt verzichtet, den wir von unseren Eltern geerbt haben, und haben ihn dann von anderen geraubt. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(75) Wow! Unser Glück in der Meditation ist gering, doch wir erwarten von unserem höher entwickelten Gewahrsein, dass es geschärft ist. Wir haben noch nicht einmal den ersten Schritt auf dem spirituellen Pfad gemacht, doch unsere Beine laufen bedeutungslosen Dingen hinterher. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(76) Wir geben Ratschläge, die zu unserem eigenen Nutzen ausfallen, und betrachten dann die Menschen ärgerlich als Gegenspieler. Wir werden durch hinterlistige Schmeicheleien genarrt, und erwidern ihre Freundlichkeit dann ohne Verstand. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(77) Andere vertrauen sich uns als intime Freunde an, doch dann verraten wir ihre intimsten Geheimnisse an ihre Feinde. Voller Wohlwollen freunden andere sich mit uns an, doch es kümmert uns wenig wie es auf sie wirkt, wenn wir sie ihrer Stärke und ihres Mutes berauben. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(78) Unser schnell aufbrausende Gemütsart ist vollkommen, doch unsere Vorurteile sind grobschlächtiger als die von irgendjemand anderem. Wir haben Schwierigkeiten, anderen ein Freund zu sein, doch wir entfachen fortwährend die schlechten Charakterzüge anderer. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(79) Wenn wir gefragt werden, ob wir etwas für andere tun könnten, hören wir nicht zu, stattdessen versuchen wir ihnen im verborgenen Schaden zuzufügen. Wenn jemand mit uns einverstanden ist, verbeugen wir uns nicht und akzeptieren es nicht, vielmehr distanzieren wir uns und trachten danach, weiter darüber zu streiten. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(80) Über die Ratschläge anderer regen wir uns innerlich auf, und finden es dann stets schwierig ihnen ein Freund zu sein. Dinge, die uns ein Ärgernis sind, gibt es in Fülle, dennoch ist unser Festhalten an ihnen immer stark. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(81) Heftigst machen wir Hochstehende nieder; heilige Wesen betrachten wir als unsere Feinde. Weil unsere Wollust gewaltig ist, nehmen wir eifrig junge Menschen zu unseren Partnern. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(82) Da die künftige Dauer unserer Freundschaft nur kurz ist, halten wir frühere Freunde auf Distanz. Da wir mannigfaltig neue Freundschaften haben, geben wir ihnen allen leere Versprechungen, gemeinsam Spaß zu haben. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(83) Da wir keine Hellsichtigkeit besitzen, müssen wir bereitwillig die Missbilligung für unsere Lügen akzeptieren. Da wir kein Mitgefühl besitzen, reißen wir anderen das Vertrauen, das sie in uns haben, aus ihren Herzen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(84) Da der Umfang, in dem wir den Belehrungen zuhören, unerheblich ist, müssen wir herumkratzen und Vermutungen über alles und jedes anstellen. Da der Umfang unserer Kenntnis der Schriften winzig ist, entwickeln wir über alles und jedes verzerrte Sichtweisen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(85) Da wir uns an Anhaftung und Ärger gewöhnt haben, beschimpfen wir all unsere Gegenspieler. Da wir uns an Eifersucht gewöhnt haben, verunglimpfen wir andere und bringen sie in Misskredit. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(86) Wir haben unsere Studien nicht einwandfrei durchgeführt, und stehen daher den weitreichenden Belehrungen geringschätzig gegenüber. Wir haben uns den Gurus nicht anvertraut, und beschimpfen daher ihre mündlichen Überlieferungen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(87) Wir können „Die Drei Körbe“ nicht darlegen, und täuschen daher Belehrungen vor, die wir uns selbst ausgedacht haben. Wir haben keine Meisterschaft durch echte reine Visionen erlangt, und so wird der Maßstab für die Authentizität unseres Diskurses, dass wir zurechtweisend sprechen. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(88) Gegenüber nicht-dharmischen Handlungen, üben wir keine Kritik. Aber gegenüber allen hervorragenden Erläuterungen des Dharma, speien wir Beleidigungen aus. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(89) In Situationen, in denen man sich schämen sollte, empfinden wir keinerlei Schamgefühl. Aber das, worüber man sich nicht zu schämen braucht, halten wir auf verdrehte Weise, für beschämende Dinge. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

(90) Was angemessen gewesen wäre zu tun, haben wir nicht ein einziges mal getan. Aber das, was nicht angebracht ist, getan zu werden, das tun wir alles. Zerschmettere, ja, zerschmettere diese verderbliche Vorstellung, schmettere ihr genau auf den Kopf. Versetzte diesem Schlächter, dem „wahren Selbst“, unserem Feind, den Todesstoß mitten ins Herz.

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Kommentare: 1
  • #1

    Clemens (Samstag, 23 Februar 2019 15:06)

    Den Meistern ist dies alles immerzu offensichtlich. Wenn wir mit uns ehrlich sind, dann können wir davon ja wohl auch nicht vieles pauschal von uns weisen. Denken wir an "Die Gurke" - letztlich ist der Versuch so zu tun, als wäre alles völlig normal, nur eine peinliche Szene. Gehen wir die Sache an - ohne die Hoffnung, allzu schnell von der Liste frei zu werden. Aber in der richtigen Richtung unterwegs.