Atmen

Atmen, das unsichtbare Gedicht! Immerfort um das eigne Sein rein eingetauschter Weltraum. Gegengewicht, in dem ich mich rhythmisch ereigne.

 

(Quelle ungewiss)

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Kommentare: 3
  • #1

    Franz Kafka (Freitag, 08 Februar 2019 04:09)

    „Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen.
    Bleibe an deinem Tisch sitzen und lausche.
    Du brauchst nicht einmal zuzuhören, warte einfach nur ab.
    Du brauchst nicht einmal zu warten, lerne einfach
    ruhig zu werden und still und für dich.
    Die Welt wird sich dir freigebig darbieten, um demaskiert zu werden.
    Sie kann nicht anders; sie wird sich in Ekstase vor deinen Füßen wälzen.“

  • #2

    Simon (Sonntag, 10 Februar 2019 10:01)

    Schönes Ding von Kafka.

    Erinnert mich an den Spruch, den ich mal von Phia bekommen habe:
    GODISNOWHERE: God is now here oder God is nowhere.

    Warum wohl?

  • #3

    Ruth Finder (Sonntag, 10 Februar 2019 11:59)

    Oh, Mensch! Du suchst und bangst,
    Ans Truggebild' gebunden.
    Zerreiss das Bild, das ES nicht ist,
    Dann wirst du wohl gefunden!