Zitate VI

Der Weise lebt still inmitten der Welt,
sein Herz ist ein offener Raum.
(Lao-tse, Tao Te King)

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.
(Coco Chanel)

Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
(Rabindranath Tagore)


Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar. Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche, ja nicht einmal unbedingt einen Glauben, wenn man einfach nur versucht, ein menschliches Wesen zu sein mit einem warmen Herzen und einem Lächeln, das genügt.
(Tenzin Gyatso, Dalai Lama XIV)

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.
(Hermann Hesse)

 

Meditation bedeutet, bei allem, was man tut, völlig aufmerksam zu sein - beispielsweise darauf zu achten, wie man mit jemandem spricht, wie man geht, wie man denkt, was man denkt.
(Jiddu Krishnamurti, in: "Das Licht in dir")

Denn der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille.
(Antoine de Saint-Exupéry, in: "Ein Lächeln ist das Wesentliche")

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und für die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, danke zu sagen, liegt der Fehler bei dir.
(Tecumseh, Führer des Indianerstammes Shawnee, 1768-1813)

Und sowie kein Regen in ein Haus mit starkem Dach eindringen kann, so können keine Begierden in einen Geist einbrechen, der gute Meditation praktiziert.
(Dhammapada)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0