Zitate III

Nicht das, was andere tun, verletzt uns. Im fundamentalsten Sinn verletzen uns nur unsere selbstgewählten Reaktionen.
(Stephen R. Covey)

Wenn der Lehrer wirklich weise ist, fordert er Euch nicht auf, ins Haus seiner Weisheit einzutreten, sondern führt Euch an die Schwelle Eures eigenen Geistes.
(Khalil Gibran)

Mich daran zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, ist die wichtigste Entscheidungshilfe, dir mir je begegnet ist, wenn es darum geht, die großen Entscheidungen im Leben zu treffen. Denn fast alles - alle äußerlichen Erwartungen, aller Stolz, alle Angst vor Blamage oder Misserfolg - all diese Dinge fallen im Angesicht des Todes einfach weg, und lassen nur das übrig, was wirklich wichtig ist. Dich daran zu erinnern, dass du sterben wirst, ist der beste Weg, den ich kenne, um die Falle zu vermeiden, zu glauben, du hättest etwas zu verlieren. Du bist bereits nackt. Es gibt keinen Grund, nicht deinem Herzen zu folgen.
(Steve Jobs)

Hast du die Geduld zu warten,
bis der Schlamm sich gesetzt hat
und das Wasser klar ist?
Kannst du unbewegt verweilen
bis die rechte Handlung von selbst auftaucht?
(Lao-Tse)

Ich habe mich für ein Leben in Luxus entschieden. Wann immer ich will, lasse ich mich ganz einfach vom Boden tragen oder nehme ein Bad in der Stille.
(Hubert Feurstein)

Mit der Kraft der Gedanken bestimmen wir nicht nur über Gesundheit und Krankheit, sondern unsere Gedanken sind unser Schicksal. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, der sich keiner entziehen kann; aber gleichzeitig eine wunderbare Chance.
(William James)

Das Geheimnis glücklicher Kontakte zu anderen besteht in einer Kommunikation, die die Faktoren Zeit, Aufmerksamkeit, Disziplin und Wohlwollen enthält.
(Doris Kirch)

Die Menschen bereuen ihre Sünden,
der Auserwählte bereut seine Unachtsamkeit.
(Dhu'l-Nun Misri)

 

Wenn Sie wirklich zuhören, dann geschieht dabei ein Wunder. Das Wunder besteht darin, dass Sie ganz bei dem sind, was gesagt wird, und gleichzeitig ihren eigenen Reaktionen lauschen.
(Jiddu Krishnamurti)

Ich wurde nicht frei, als ich tat, was ich wollte, sondern als ich wurde, was ich bin.
(Eva-Maria Zurhorst)

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Kommentare: 3
  • #1

    Simon (Sonntag, 04 November 2018 20:53)

    „Plötzlich wachte ich auf, lag auf dem Boden und der Ringrichter starrte mir ins Gesicht und brüllte: sechs, drei, sieben, fünf!“
    Schwergewichts-Weltmeister Lennox Lewis auf die Frage, wie er seine einzige KO-Niederlage 1994 gegen Oliver McCall erlebt hat.

    - Kennt jeder von uns, oder!? ^^

  • #2

    Simon (Sonntag, 04 November 2018 20:54)

    Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • #3

    Jonas (Mittwoch, 07 November 2018 18:34)

    Der Spruch "Die Menschen bereuen ihre Sünden,
    der Auserwählte bereut seine Unachtsamkeit." hat mich ein wenig zum Nachsinnieren angeregt.
    Gegenüber dem "reuigen Sünder" impliziert die "Unachtsamkeit des Auserwählten" ZWEI großteils getrennte Ebenen: Den Beobachter (HS) und den Beobachteten (AP): Ich (HS) bin mir selbst (AP) gegenüber achtsam bzw. unachtsam. Fehler werden einfach als Resultat mangelnder Aufmerksamkeit bezüglich der eigenen Handlungen, Gefühle und Gedanken gesehen - vorausgesetzt, wir sind grundsätzlich gut ausgerichtet.
    In "Unachtsamkeit" schwingt auch mit, dass man mit seiner AP nur geringfügig verwickelt ist, man sieht sich nüchtern, trocken, ohne Selbstvorwürfe oder -verurteilung.
    Beim reuigen Sünder ist das anders, in Wort Reue schwingen Bedauern, Scham und Selbstkritik mit, alles Dinge, die der AP Ebene zuzuordnen wären.