Energiefluss

Im Rahmen eine Anfrage zur unterstützten SpinPsych (Lichtgeben/Lichtnehmen) erhielt ich ein Zitat aus dem "Buch der drei Ringe", das wirklich zu "denken" gibt. Der Versuch, es nicht nur logisch zu verstehen (was eigentlich schon Quatsch ist, da das dann nur eine Groksimulation ist), sondern wirklich so zu nehmen, kann einen schon über den Rand hinaus bringen. Wie "das Klatschen der einen Hand" - nur andersrum.

 

"In der Spinalen Psychopraktik sehen wir das Licht aufsteigen oder absteigen. Die Richtung ist dabei gleichgültig, da das Licht ohne Richtung durch uns hindurchfließt."

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Kommentare: 6
  • #1

    TvB (Freitag, 03 August 2018 19:29)

    >Wie "das Klatschen der einen Hand" - nur andersrum.<
    Das kann einen aber auch über den Rand hinausbringen.

  • #2

    Clemens (Freitag, 03 August 2018 20:05)

    Soll es ja auch.

  • #3

    Simon (Freitag, 03 August 2018 22:24)

    Danke!
    Licht, ist eben nicht gleich Licht.

  • #4

    Ruth Finder (Samstag, 04 August 2018 10:44)

    Es gab im Blog ein Zitat von Ludwig, das etwa so ging: "Gott ist etwas Unspezifisches, das sehr spezifisch wirkt."

    Passt auch hier.

  • #5

    Diana (Sonntag, 05 August 2018 12:07)

    Richtung ist ein Konzept der materiellen Welt bzw. bildet es sich in der materiellen, geformten Welt in einer bestimmten Form ab. Bewegung ist ein grundlegendes Prinzip. Das sich aber auch in der Welt der Form in unterschiedlicher Weise verhält.

    Licht ist eine Energie, die eine bestimmte Bestimmung und als Prinzip Bewegung hat. So kann Licht als höhere Erscheinungsform (nicht nur materiell) sich auch außerhalb materieller Vorgaben (z.B. nur in eine Richtung fließen) verhalten - sein. Deswegen fließt das Licht, wenn wir es auf- und absteigen lassen gleichzeitig ohne Richtung. Was man auch übersetzen könnte, dass es in alle Richtungen gleichzeitig fließt. Eine Auflösung der Dualität, in der wir häufig leben, denken, die Dinge verstehen. Und es ist auch vorstellbar, dass das Licht auch den visualisierten Kanal verlässt. Nicht nur als Konsequenz der Übung und aufgrund der heilsamen Wirkung auf den ganzen Körper, sondern auch weil das Licht nicht an eine bestimmte Form und Ort (Wirbelsäule) gebunden ist.

    Und darüber hinaus könnte es vielleicht auch so sein, dass visualisiertes Licht auf einer niedrigeren, geprägteren Ebene – so wie bei der Übung – auch das Licht im allgemeinen anzieht, das sich, vielleicht nicht hochenergetisch und verfügbar in der Form, aber als Idee, mit dem visualisierten Licht verbindet. Also das absolute, immer vorhandene Licht Gottes. Also eine Befreiung in alle Richtungen. Ohne eine Richtung zu haben. Beziehungsweise nur die Richtung hin zu Gott.

    Neben diesem Sachverhalt müssen wir trotzdem lernen, das Licht in eine Richtung zu bringen, zu fokussieren. Um uns durch die Richtung in die Befreiung zu bewegen.

  • #6

    Ruth Gabriel (Sonntag, 05 August 2018 14:27)

    Wie könnte denn strahlend weißes, alles durchdringendes und unerschöpfliches Licht in einem unendlichen Raum überhaupt eine Richtung haben?